Zürich – Aufbruch einer Stadt

Zürich – Aufbruch einer Stadt

Vom 19. Jahrhundert in die Moderne

Stadtzunft Zürich (Hg.) 2. Auflage
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Zürich ist eine Erfolgsgeschichte. Nach dem Abbruch der Befestigungsmauern ab 1833 bis zur Eingemeindung von 1893 wurden jene Grundsteine gelegt, die Zürich heute ausmachen. Die Stadt entwickelte sich zu einer weltoffenen, verkehrstechnisch gut erschlossenen Wirtschaftsmetropole mit einer einzigartigen Lebensqualität und renommierten Hochschulen. Das Buch befasst sich mit diesen Pionierjahren, die zur politischen, wirtschaftlichen, städtebaulichen und kulturellen Öffnung Zürichs beigetragen und diesen einmaligen Zürcher Geist geprägt haben. In sieben bebilderten Beiträgen wird die Aufbruchszeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben. Mit Beiträgen von Marco Cereghetti, Andreas Honegger, Andreas Hugi, Pascal Ihle, Adi Kälin, Adrian Lemmenmeier, Helmut Meyer, Thomas Ribi, Daniel Speich Chassé und Tobias Straumann.

Details

Seitenanzahl: 240
Abbildungen: 289
Masse: 21 x 26 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-353-0
Erscheinungsdatum: 16.03.2018

«Das Buch lädt mit eindrücklichen Bildern und informativen Texten zu einer Zeitreise ins 19. Jahrhundert, als Zürich zur grössten Schweizer Stadt wuchs.» Michael Lütscher, Schweizer Familie, 1. Februar 2018

«Von einer derart wichtigen Epoche für Zürich – so lernen wir – handelt das grosszügig ausgestattete Werk. In der Mitte des 19. Jahrhunderts entsteht der grosse Hauptbahnhof. Das Stadtbild verändert sich stark durch die soeben rückgebauten Stadtmauern. Die Cholera wütet und zwingt die Zürcher zum aufwendigen Bau der Kanalisation. Aufbruch aus Not – aber auch aus einer Lust, geprägt von Unternehmergeist. Heute nennt man ihn «Entrepreneurship». Diesem «Geist der Neuzeit» ist der historische Bildband gewidmet.» Dominik Allemann, bernetblog.ch, 29. September 2017

«Das Buch lässt in vielen Bildern das Zürich des 19. Jahrhunderts aufleben, teilweise mit erstmals veröffentlichten Fotos, Plänen, Stichen und Plakaten.» Werner Schüepp, Tages-Anzeiger, 22. September 2017

«Die reich bebilderte Schrift zum 150-Jahr-Jubiläum der Stadtzunft (siehe Kasten) widmet sich dem «Geist der Neuzeit», der Zürich in der Mitte des 19. Jahrhunderts ergriffen hatte und in die Moderne katapultierte. In allen Bereichen des öffentlichen Lebens kam es zu jener Zeit zu grundlegenden Veränderungen – in Politik, Kultur, Wirtschaft, Bildung und Städtebau. Zu jedem Schwerpunktthema steuerten Autoren einzelne Kapitel bei.» Daniel Fritsche, Neue Zürcher Zeitung, 22. September 2017

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Autor/in

Die Stadtzunft Zürich wurde 1867 in der Zeit des Aufbruchs der Stadt Zürich als erste der Zünfte der «jüngeren Linie» gegründet. Den Gründern ging es darum, die zünftigen Traditionen hochzuhalten und insbesondere das Sechseläuten zu retten. Die Stadtzunft feiert 2017 ihr 150-Jahr-Jubiläum und möchte aus diesem Anlass – neben weiteren Jubiläumsaktivitäten – der Stadt Zürich ein Buch über die bewegte und wichtige Zeit um 1867 schenken.

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