Die Schweiz hat Zukunft

Die Schweiz hat Zukunft

Von der positiven Kraft der Eigenart


Gerhard Schwarz
Neu
Lieferbar 29.00 CHF
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Der Schweizer Pavillon an der Weltausstellung 1992 in Sevilla behauptete, «La Suisse n’existe pas». Gemeint war, dass es nicht eine Schweiz gibt, sondern viele Schweizen. Allerdings: Vielfalt ist kein Monopol der Schweiz. Was also macht die Schweiz zur Schweiz? Grundrechte, Rechtsstaat, Gewaltentrennung, Wohlstand oder Sozialstaat gibt es auch anderswo. Was die Schweiz zum Unikat macht, zum von den einen zelebrierten, den anderen verteufelten Sonderfall, sind ihre politischen Institutionen. Sie halten die Willensnation voller Gegensätze zwischen Jung und Alt, Arm und Reich, Stadt und Land, Zugewanderten und Einheimischen, zwischen Regionen, Religionen, Sprachen und Kulturen zusammen. Gerhard Schwarz zeigt in seinem Essay, wie die identitätsstiftenden politischen Eigenarten weiterentwickelt werden können.

Details

Seitenanzahl: 168
Format 21 x 14.5 cm
Buch, Broschiert
ISBN: 978-3-03810-446-9
Erscheinungsdatum 12.04.2021

«Der gebürtige Österreicher Schwarz erklärt die Eidgenossenschaft, die im Vergleich zu den Nachbarstaaten von einer Reihe institutioneller Eigenarten geprägt ist. Ihr System preist er nicht nur als erfolgreich, sondern auch als in hohem Masse zukunftsfähig an. Das genossenschaftliche Staatsverständnis, das auf Selbstbestimmung, Selbsthilfe und Selbstverantwortung aufbaue, verhindere, dass man sich in eine von oben vorgegebene Ordnung einreihe.» Johannes Ritter, FAZ, 14.06.2021

«Das neue Buch von Gerhard Schwarz ist als Band 3 der Schriftenreihe des Schweizerischen Instituts für Auslandforschung im Verlag NZZ Libro erschienen und mit Blick auf den heiß diskutierten Rahmenvertrag mit der EU hochaktuell. Exzellente Lektüre!» Hans Peter Danuser, suedostschweiz.ch, 18.05.2021

Gerhard Schwarz im Interview mit Marion Flatz im Radio Voralberg (19.04.2021)

Bevorstehende Veranstaltungen

Autor/in

Gerhard Schwarz (*1951), Dr. oec., studierte Ökonomie in St. Gallen, Great Barrington (Mass.) und Cambridge (Mass.). 1994–2010 war er Leiter der NZZ-Wirtschaftsredaktion, 2008–2010 stellvertretender Chefredaktor. Bis 2016 war er Direktor der Denkwerkstatt Avenir Suisse, seither ist er als Publizist und Präsident der Progress Foundation tätig.

Mehr erfahren »
Vorsicht! Sie nutzen einen alten Browser!
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser um diese Seite anzuzeigen.