Auf Nordlandfahrt

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Im Sommer 1896 steuert ein kleines Dampfschiff von Hamburg aus den Rand der damals bekannten Welt an: Spitzbergen. Die 52 Gäste an Bord gehören zu den ersten Polartouristen und -tourist innen überhaupt. Mit dabei ist der junge Schweizer Künstler Hans Beat Wieland, der eigentlich so gar nicht in die illustre Gesellschaft passt. Ihm liegt wenig an Champagner, Frack und Dekolleté. Sein Interesse gilt der Erkundung der Landschaft, in der er viele Parallelen zu seiner Heimat entdeckt ? wandernd, malend, schreibend.

120 Jahre später stösst die Historikerin Sandra Walser auf Wielands Erinnerungsstücke. Ihr sorgfältig recherchiertes und prächtig bebildertes Buch lädt ein zu einer lustvollen Entdeckungsreise entlang der legendären Hurtigruten-Strecke und weiter Richtung Eismeer. Mit ansteckender Begeisterung führt sie in eine Zeit, in der der (Arktis-)Tourismus noch jung und wild war und weisse Flecken auf der Landkarte Anlass gaben zu grossen Geschichten.

Details

ISBN: 978-3-03810-367-7
Erscheinungsdatum: 17.10.2018

«Das Buch beschäftigt sich als erste deutschsprachige Publikation ausführlich mit den Anfängen dieses boomenden Tourismus-Zweigs. Gleichzeitig ist Sandra Walser in ihren Grundthemen – Reisen, Naturerleben, Entdecken – sehr universell und gibt spannende Einblicke in den Geist einer Zeit, die in verschiedenster Hinsicht vom Aufbruch geprägt war und bis heute nachwirkt.» Stiegers Kreuzfahrttipps, 10.3.2019 

«Sandra Walser hat die Anfänge des Polartourismus erforscht und soeben ein Buch darüber veröffentlicht. Sie ist auch seit Jahren als Fotografin und Polarguide auf Polarexpeditionen dabei.» SRF Treffpunkt, Jürg Oehninger, 26.2.2019  Sendung hören

 

«Ein spannendes, umfassend dokumentiertes und bebildertes historisches Buch – ein packendes Lesevergnügen für Aficionados.» Cruisetip, 02/2018

«Sandra Walser führt auf eine Entdeckungsreise Richtung Eismeer, den Erinnerungen des Schweizer Künstlers Hans Beat Wieland folgend, der 1896 einer der ersten Polartouristen war. So taucht man ab in eine Zeit, wo es noch viele weisse Flecken auf der Landkarte gab.» Transhelvetica, 7.12.2018

«Die Historikerin, die bis dahin aus Eigeninteresse und für Vorträge für ihre Polarpassagiere recherchiert hatte, beschloss, aus ihrem Material ein Buch zu machen. Jetzt ist es also da. Abenteuerlich, packend, unterhaltsam. Es ist ein Buch, das sich aus vielen Trouvaillen zusammensetzt, aus alten Bildern und alten Texten über verrückte Menschen, ihren Entdeckerdrang und ihre unglaublichen Geräte. Technik, Tollkühnheit und Tod. Das Buch mit enorm vielen Abbildungen eignet sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk.» Simone Meier, watson.ch, 5.12.2018

 

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