Wie ich die Krise erlebe

Wie ich die Krise erlebe

Bundesrat Alain Berset im Gespräch mit Felix E. Müller


Felix E. Müller
Neu
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Die Corona-Krise ist ohne Zweifel von historischer Bedeutung. Nie mehr seit dem Zweiten Weltkrieg hat ein Ereignis derartige Auswirkungen auf das persönliche Leben der einzelnen Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz gehabt: von Versammlungsverboten über Grenzschliessungen bis zum Homeoffice. Für die politisch Verantwortlichen stellt Corona eine ausserordentliche Herausforderung dar. Sie sehen sich vor die Aufgabe gestellt, einen Kurs für die Krisenbewältigung zu finden, obwohl viele Fakten unklar waren und sind, sich die Experten vielfach widersprechen und sich in der Bevölkerung Corona-Skeptiker und Corona-Besorgten lautstark widersprechen. Mitten in diesem Sturm befindet sich Bundesrat Alain Berset. Warum hat er wie entschieden? Weshalb sieht er im schwedischen Modell keine Vorgehensweise für die Schweiz? Was entgegnet er den Kritikern, die ihm Machtgelüste vorwerfen? Wie hat der Bundesrat gearbeitet? Wie verliefen die internen Diskussionen? Und welche Folgen könnte die Krise auf unser Verhältnis zum Staat haben? Diese und andere Fragen hat der ehemalige Chefredaktor der NZZ am Sonntag, Felix E. Müller, in vier mehrstündigen Gesprächen mit dem Bundesrat diskutiert, der die politische Schlüsselfigur der letzten Monate war. Entstanden ist ein Buch in Interviewform, das hinter die Schlagzeilen des Alltags geht und grundsätzliche Aspekte der Corona-Krise anspricht.

Details

Seitenanzahl: 106
Format 22 x 15 cm
Buch, Broschur mit Klappen
ISBN: 978-3-907291-35-1
Erscheinungsdatum 07.12.2020

«Dem Publizisten und Ex-Chefredaktor der NZZ Felix E. Müller aus Zürich war wie Bundesrat Alain Berset sofort klar, die Corona-Krise hat eine historische Bedeutung, denn nichts seit dem zweiten Weltkrieg hat bis heute und noch lange Auswirkungen auf das persönliche Leben. Im Sommer trafen sich die beiden zum Interview, das nun als Buch unter dem Titel "Wie ich die Krise erlebe" erschien.»
Jürg Kilchherr, chkulturpur.blogspot.com, 25.01.2021

«Alain Berset ist gefordert wie wohl kein anderer Bundesrat: Wie fällt er Entscheide? Lässt er sich von der Taskforce leiten oder von seinem Bauchgefühl? Autor Felix E. Müller hat sich für ein Buch intensiv mit dem Gesundheitsminister beschäftigt.» Edith Hollenstein, persoenlich.com, 05.01.2021

«Die fünf Interviews geben der Leserin und dem Leser einen institutionellen Erlebnisbericht eines Bundesrats. Die Antworten im Gespräch zwischen Berset und Müller dienen Bürgerinnen, Politikern und Interessierten einen Einblick, wo die Fehler und Hürden in der Pandemiebekämpfung der vergangenen Monate waren. Es sind wichtige Erkenntnisse, wenn es um die nächsten Wochen und Monate geht, wo Corona weiterhin beschäftigen wird.» Petar Marjanović, watson.ch, 9.12.2020

FEM-bei-Blick-TV

«Berset, interviewt von Felix E. Müller, ehemaliger Chefredaktor der ‹NZZ am Sonntag›, äussert sich darin zu einer Vielzahl von Fragen. Zum Beispiel dazu, wie schwierig die Diskussionen im Bundesrat gewesen seien.» Felix E. Müller im Interview mit Blick.tv, 7.12.2020

«Wie funktioniert der Bundesrat im Krisenmodus? Diese und andere spannende Fragen stellte der renommierte Journalist Felix E. Müllerdem für die Pandemiepolitik zuständigen Bundesrat Alain Berset in den vergangenen Monaten. Sehr persönliche, aufschlussreiche und überraschende Antworten über das Funktionieren unserer Regierung und über das persönliche Empfinden unseres Gesundheitsministers sind das Ergebnis. Das Buch ist jeder Leserin und jedem Leser ans Herz zu legen, der sich ein fundiertes Urteil über das Denken und Handeln unserer Regierung in der grössten Krisensituation seit dem Zweiten Weltkrieg bilden möchte.» Adrian Vatter, Autor des Buchs Der Bundesrat, NZZ Libro 2020

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Autor/in

Felix E. Müller (*1951), Dr., studierte Germanistik, Musikwissenschaften und Mathematik an der Universität Zürich und promovierte 1978. Er stieg beim Züri Leu in den Journalismus ein, wechselte zur Weltwoche, war Auslandskorrespondent in Washington D. C. und 1996?1997 Chefredaktor a. i. Ende 1997 wechselte er als Autor zur NZZ, übernahm dann die Leitung des Ressorts Zürich. Er leitete die Konzeptarbeiten für die NZZ am Sonntag und wurde 2012 deren erster Chefredaktor. Seit seinem Rücktritt 2017 ist er als Berater und Publizist tätig.

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