Das Wachstum der Grenzen

Das Wachstum der Grenzen

Über die unerschöpfliche Erfindungskraft der Menschen


Simon Aegerter
Neu
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Noch nie ging es so vielen Menschen so gut wie heute. Wie haben wir das geschafft? Die Geschichte zeigt, dass der Fortschritt immer wieder in Schüben erfolgte. Neuerungen meist technischer Art haben das Leben verändert – oft mit zunächst schmerzlichen Umwälzungen verbunden, aber schliesslich zum Besseren. Nun scheint es, als hätten wir alles erreicht, was wir erreichen können – wenn nicht sogar zu viel: Man sagt uns, wir konsumierten, als hätten wir drei Erden. Die Rohstoffe gingen zu Ende. Es drohe der Kollaps. Das ist ein Denkfehler. Die Angst vor der Zukunft blendet die Erfindungskraft von uns Menschen aus. Auch heute werden Lösungen gefunden – wir müssen sie nur anwenden. Der Physiker Simon Aegerter zeigt anschaulich und leicht verständlich auf, wie wir das anpacken könnten.

«Wer jetzt mitreden will, muss dieses Werk gelesen haben. Ich kenne ihn und bin von seinem Wissen tief beeindruckt. Jedem von uns werden die Zusammenhänge unseres Daseins, Wirtschaft und der damit verbundenen Energiefragen verständlich aufgezeigt!» MARKUS KÄGI, a. Regierungsrat ZH

Details

Seitenanzahl: 252
Abbildungen: 24
Format 22 x 15 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-476-6
Erscheinungsdatum 26.03.2020

«Sehr anschaulich und gut dokumentiert.» Lucien R Trueb, Naturwissenschaftliche Rundschau, 2020-05

«Der Autor widerlegt viele gängige Behauptungen, die immer noch den Untergang prophezeien.» Peter Morf, Finanz und Wirtschaft, 25.4.2020

«Wer jetzt mitreden will, muss dieses Werk von Dr. Simon Aegerter gelesen haben. Ich kenne ihn und bin von seinem (wissenschaftlichen) Wissen tief beeindruckt. Jedem von uns werden die Zusammenhänge unseres Daseins, Wirtschaft und der damit verbundenen Energiefragen verständlich aufgezeigt!» Markus Kägi, a. Regierungsrat ZH

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Autor/in

Simon Aegerter (*1938), Dr., studierte Physik, Mathematik und Astronomie und war in Indien und den USA in der Forschung tätig. Er leitete viele Jahre das Technorama der Schweiz. 2001 gründete er die cogito foundation zur Förderung der Verständigung zwischen den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften.

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