Der letzte Souverän und das Ende der Freiheit

Der letzte Souverän und das Ende der Freiheit

Internationale Politik und bürgerliche Rechte


Johannes B. Kunz
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Nur die intakte staatliche Souveränität vermag die Freiheit und den Wohlstand der Bürger zu gewährleisten. Jeder Souveränitätsverlust kommt deshalb einem Verlust an individueller Freiheit und Wohlstand gleich. Johannes B. Kunz erläutert den Zusammenhang zwischen Souveränität und Freiheit bzw. Demokratie. Er sieht die staatliche Souveränität durch die Machtpolitik, die internationalen Organisationen, den heutigen humanitären Interventionismus und die Europäische Union gefährdet. Der Autor setzt die Souveränität auch in Bezug zur Globalisierung und zeigt Wege auf, wie sie gewahrt werden kann. Obwohl er aussereuropäische Entwicklungen ausführlich bespricht, wird dem deutschen und dem schweizerischen Souveränitätsverständnis viel Platz eingeräumt. Johannes B. Kunz hat die deutsche Wiedervereinigung in offizieller Funktion in Bonn miterlebt.

Details

Seitenanzahl: 400
Info:5 Grafiken. Masse: 15 x 22 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-716-7
Erscheinungsdatum: 14.12.2011

«Das Buch des Schweizer Diplomaten Johannes B. Kunz ist eine Provokation, eine Provokation für die politischen Eliten der westlichen Welt, die den souveränen Staat längst für problemlösungsunfähig erklärt und die fortgesetzte Inter-und Supranationalisierung der Politik als Allheilmittel propagieren. Kunz wagt in seiner Streitschrift das Gegenteil zu behaupten und zu begründen.» Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. März 2012

«Ein gescheites und mutiges Buch. Kunz bürstet gegen den Strich. Es bereitet ihm offensichtlich Vergnügen, die landläufige Meinung in ihrer konventionellen Bequemlichkeit als falsch zu entlarven. In einer Zeit, in der die Internationalisierung ständig als Wert an sich angepriesen wird, tut es gut, wenn jemand mit neuem Elan an den Sinn von staatlicher Souveränität erinnert.» Paul Widmer, Bücher am Sonntag, 29. Januar 2012

«Un ouvrage à la fois remarquable et inquiétant.» Emmanuel Garessus, Le Temps, 11. Januar 2012

«Johannes Kunz est un diplomate qui semble ignorer les coutumes de la maison. Conseiller à la mission suisse auprès des Nations unies à New York, il ne prend guère de précautions lorsqu’il écrit pour dénoncer les risques que posent à notre souveraineté les organisations internationales ou l’Union européenne.» Emmanuel Garessus, Le Temps, 11. Januar 2012

«C'est ce que le diplomate suisse Johannes Kunz souhaite ardemment dans le remarquable ouvrage qu'il vient de publier chez NZZ Libro sur le dernier souverain et la fin de la liberté.» ZMS Monitoring Services AG, 17. Januar 2012

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