Demokratie – jetzt erst recht!

Demokratie – jetzt erst recht!

Politik im Zeitalter von Populismus und Polarisierung


Kaspar Villiger
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Welchen Stellenwert hat der Zufall im politischen Geschehen? Wie weit beeinflussen einzelne Persönlichkeiten den Gang der Geschichte? Was hat es mit dem Ruf nach dem «starken Mann» auf sich? Warum ist Führung in der Demokratie so mühsam, und warum ist vielleicht gerade diese Mühsal ein Segen? Der Autor schöpft aus seinem grossen Erfahrungsschatz, den er als Unternehmer, Verwaltungsrat, Parlamentarier und Bundesrat gewonnen hat. Besonders am Herzen liegt ihm die wertorientierte Führung. Denn erfolgreiches Wirtschaften und erfolgreiche Politik basieren auf Vertrauen. Dafür ist die Tugend der Wahrhaftigkeit gerade im Zeitalter von Fake News und Alternative Facts unabdingbar.

Details

Seitenanzahl: 208
Abbildungen: 4
Masse: 14.5 x 21 cm
Buch, Broschiert
ISBN: 978-3-03810-330-1
Erscheinungsdatum: 17.04.2018

«Villiger kann zweifelsohne auf eine […] lange und erfahrungsreiche Laufbahn zurückblicken, die ihn als Kommentator des aktuellen politischen Geschehens und Ratgeber für die ihn nachfolgenden Generationen qualifiziert.» Jana Licht, freiheit.org, 12.7.2019

«Staatsmann verfasst Standardwerk zu den Grundfesten der Schweizer Demokratie. Fern ab vom Tagesgeschehen und doch so aktuell. Anspruchsvoll!» Claude Longchamp, zoonpoliticon.ch, 18.12.2018

«Die Antworten, die Villiger gibt, sind nicht sensationell neu, aber trotzdem äusserst lesenswert. In Kurzform sagt Villiger: Ja, die alten Werte und Tugenden sind noch immer wichtig, weil die Menschen in Staaten, Organisationen und Unternehmen besser leben, in denen sie beherzigt werden.» matthiaszehnder.ch, 26. Juni 2018

«Kaspar Villiger hat ein Buch über Demokratie geschrieben. Darin erklärt er den Erfolg des Schweizer Politsystems, von dem andere Länder lernen könnten.» Sibilla Bondolfi, swissinfo.ch, 28. Mai 2018

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Autor/in

Kaspar Villiger (* 1941) führte zusammen mit seinem Bruder 23 Jahre das gleichnamige Familienunternehmen. Nach einer parlamentarischen Karriere im Nationalrat und im Ständerat wurde er 1989 in den Bundesrat gewählt. Nach seinem Rücktritt war er in den Verwaltungsräten von Swiss Re, Nestlé und der Neuen Zürcher Zeitung AG und als Verwaltungsratspräsident der UBS tätig. 2016 erhielt er den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

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