Richtig oder falsch?

Richtig oder falsch?

Hitliste sprachlicher Zweifelsfälle


Johannes Wyss
2. Auflage
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«Seine Freundin war niemand Geringere oder Geringerer als Marilyn Monroe.» «Feiert unser Verein dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum oder sein 100-Jahr-Jubiläum?» Gibt es einen Bedeutungsunterschied zwischen zwei ähnlich klingenden Wörtern? Das sind einige von über 200 häufigen sprachlichen Zweifelsfällen, denen wir im Alltag begegnen und auf die Johannes Wyss im lockeren Frage-Antwort-Spiel kompetent und verständlich Auskunft gibt. Es sind auch Helvetismen und knifflige Fälle darunter, bei denen nicht von vornherein alles klar und eindeutig ist und die er deshalb ausführlicher kommentiert. In 18 Kapiteln behandelt er nach kurzen, einführenden Texten Zweifelsfälle aus verschiedenen sprachlichen Bereichen mit Ausnahme der Rechtschreibung. Begleitet von Zeichnungen von Tizian Merletti wird nach der richtigen Präposition gefragt, dem korrekten Fall oder der Kongruenz im Satz. «Richtig oder falsch?» ist das Richtige für alle, die Freude an der deutschen Sprache haben und immer noch ein bisschen mehr wissen möchten.

Details

Seitenanzahl: 176
Zeichnungen: 20
Format: 15.9 x 20.9 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-136-9
Erscheinungsdatum: 11.01.2016

«Das Buch kann allen empfohlen werden, die sich ohne spezifische Vorkenntnisse linguistischer fachsprachlicher Ausdrücke für häufige Probleme und deren Lösung der deutschen Schriftsprache interessieren. Der Spagat zwischen fach- und ‹allgemeinsprachlicher› Erläuterung scheint in der Regel gelungen, wenngleich sich die Rezensentin an einigen Stellen doch etwas weniger Umgangssprache gewünscht hätte. Aber wie Johannes Wyss zutreffend schreibt: ‹Zweifelsfälle sind eben Fälle, die nicht immer eindeutig sind und [sic] zum Nachdenken veranlassen.›» Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren, 18.10.2018

«Im Vergleich zu deutschen Büchern ähnlicher Machart fällt gleich auf, dass hier niemals der Herrenmenschenton angeschlagen wird, der hierzulande vor allem bei Ratgeberautoren der Generation 70-90 plus vorherrscht, die sich oft tatsächlich einbilden, sie beherrschten die deutsche Sprache.» Matthias Heine, welt.de, 11. April 2017

«Das Buch lohnt sich nicht nur für Leser von Bastian Sicks Werken, z.B. von ‹Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod›. Am Ende ist man auf jeden Fall schlauer.» Sü, Blog der Stadtbibliothek Salzgitter, 3. März 2017

«In 21 Kapiteln behandelt Wyss nach kurzen, einführenden Texten Zweifelsfalle aus verschiedenen sprachlichen Bereichen mit Ausnahme der Rechtschreibung. Begleitet von Zeichnungen des jungen IIustrators Tizian Merletti fragt er nach der richtigen Präposition, dem korrekten Fall oder der Stimmigkeit im Satz. ‹Richtig oder falsch?› ist das Richtige für alle, die Freude an der deutschen Sprache haben und  immer noch ein bißchen mehr wissen möchten.» Deutsche Sprachwelt, 24. Dezember 2016

«Stichwort: Anglizismen, Wörter aus dem Englischen. Partner, Trainer, clever oder sogar easy seien okay, sagt Wyss, ‹Liebe Alle› als Anrede ‹völliger Blödsinn›. Das komme von ‹dear all› und würde, wenn schon, kleingeschrieben.» Martin Zimmerli, Coopzeitung, 22. November 2016

«Im Verlag der „Neuen Zürcher Zeitung“ ist jetzt „Richtig oder falsch? Hitlisten sprachlicher Zweifelsfälle“ von Johannes Wyss erschienen, eine amüsante Zusammenstellung von Zweifelsfällen und oft gemachten Fehlern – aus der die Beispiele stammen. Aber: Muss es bei Hitlisten nicht „sind erschienen“ heißen?» Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 12. Juli 2016

«Ein ausführliches Glossar und ein Sach- und Wortregister helfen dem Leser zusätzlich, sich zu orientieren. Immer griffbereit bei auftretenden Zweifelsfällen, bietet das Buch auch eine entspannende Lektüre und lockere Übungen zwischendurch. Die sinnreichen und witzigen Zeichnungen Tizian Merlettis bereiten besonderes Vergnügen.» Felix Sachs, St. Galler Tagblatt, 19. Mai 2016

«Wyss schrieb soeben ein viel beachtetes Buch, das nach wenigen Wochen in 2. Auflage gedruckt wurde. Das von Tizian Merletti sehr ansprechend illustrierte Werk bildete die Grundlage für den von einem regen Publikum besuchten, öffentlichen Vortrag.» Walliser Bote, 18. Mai 2016

«Die ideale Ergänzung zu ‹Duden› und ‹Richtiges Deutsch›. Zu über 200 häufigen sprachlichen Zweifelsfällen, denen wir im Alltag begegnen, gibt Johannes Wyss im Buch im lockeren Frage-Antwort-Spiel kompetent und verständlich Auskunft.» Walliser Bote, 7. Mai 2016

«Jedes Kapitel des Buches wird mit einer treffenden, witzigen Zeichnung eingeleitet. Mir war es wichtig, dass das Buch nicht so trocken daherkommt», sagt Wyss. Der 70-Jährige ist sich bewusst, dass Grammatik nicht gerade den besten Ruf hat. «Aber wer nicht fähig ist, einen fehlerfreien Brief zu schreiben, wird es im Berufsleben schwer haben.» Natalie Wenger, Zürichsee-Zeitung, 31. März 2016

«Wyss weiss es. Der Experte für sprachliche Zweifelsfälle und grosse Freund des schweizerischen Hochdeutsch.» Thomas Widmer, Tages-Anzeiger, 8. März 2016

«Es tut wohl, diese in schöner, klarer Typografie gestaltete Neuerscheinung zu durchsuchen und zu durchstöbern.» Heinz Weber, Bildung Schweiz, 1. März 2016

«Als Lehrer, Werbetexter, Erwachsenenbildner und Präsident des Schweizerischen Vereins für die deutsche Sprache hat Johannes Wyss ein umfassendes Wissen darüber angesammelt, wie man flüssig, korrekt und verständlich schreibt. In seinem neusten Ratgeber ‹Richtig oder falsch?› erklärt er häufige sprachliche Zweifelsfälle auf unaufdringliche Art.» Tages-Anzeiger, 18. Februar 2016

«Für Zweifelsfälle, die über die blosse Rechtschreibung hinausgehen, ist soeben im NZZ-Verlag ein handlicher Ratgeber erschienen. Johannes Wyss hat eine Hitliste sprachlicher Zweifelsfälle zusammengestellt, systematisch geordnet und mit fachkundigen Erläuterungen versehen. Glossar und Register erleichtern die Suche nach Antworten; klare Schreibweise und erheiternde Karikaturen machen auch das Stöbern zum Spass.» Daniel Goldstein, Der Bund, 5. Februar 2016

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Autor/in

Johannes Wyss, Lehrerseminar in Zürich. Kürzere Tätigkeit als Lehrer und Werbetexter, anschliessend bis zur Pensionierung verschiedene Funktionen im Bereich Aus- und Weiterbildung der UBS. Hauptexperte «Aufsatz» bzw. «Exposé» an den eidg. Bankfachprüfungen. Autor des Lehrbuchs «Aufsatzcoaching». Seit 1995 Präsident des Schweizerischen Vereins für die deutsche Sprache (SVDS). Initiator des Dudens «Schweizerhochdeutsch».

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