Aufbruch aus Europa

Aufbruch aus Europa

Die Schweiz im asiatischen Zeitalter


Urs Schoettli
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Die Gewichte in der Weltwirtschaft verlagern sich allmählich in Richtung Asien, und die Beziehungen des Westens mit den asiatischen Volkswirtschaften unterliegen einem Prozess der qualitativen Veränderung. Der Asienkenner Urs Schoettli legt hier eine kritische Bestandsaufnahme der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen und Kooperationen der Schweiz mit den wichtigsten asiatischen Ländern vor. Er zeigt, wie die ungeheure Vielfalt Asiens als Chance und Herausforderung genutzt werden kann, weist auf Optionen und Risiken hin, die sich der Schweiz kurz- und mittelfristig bieten, und regt an, wie das Land seinen Eurozentrismus überwinden und vom kommenden asiatischen Zeit alter profitieren kann. Im Vordergrund stehen die wirtschaftlichen Aspekte der Positionierung der Schweizer Dienst leistungs- und Industrieunter nehmen, doch geht es auch um «soft factors» wie Kultur, Bildung, Forschung, die im Beziehungsgeflecht eine wichtige Rolle spielen.

Details

Seitenanzahl: 204
Format: 14.9 x 21.9 cm
Buch, Broschiert
ISBN: 978-3-03810-020-1
Erscheinungsdatum: 13.04.2015

«Seit langem plädiert der frühere Asien-Korrespondent der NZZ Urs Schoettli dafür, den Austausch mit dem Osten als Chance zu packen. Die anderen kulturellen Werte Chinas, Indiens, Japans und Südostasiens seien zu anerkennen, die Schweiz solle mit diesen Staaten und Volkswirtschaften in einen Dialog auf Augenhöhe treten, denn helvetische Tugenden und Vorzüge würden dort geschätzt. Ein hilfreiches Brevier für unternehmensfreudige Eidgenossen.» Urs Rauber, Bücher am Sonntag, 31. Mai 2015

«Let’s go east! Der Asienspezialist und langjährige «NZZ»-Korrespondent analysiert die Gewichtsverlagerung der Weltwirtschaft in Richtung Asien. Der Schweiz empfiehlt er weniger Eurozentrismus und Anerkennung anderer Wertehierarchien» Maja Wyss, Bilanz, 29. Mai 2015


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Autor/in

Urs Schoettli (* 1948), Studium der Philosophie in Basel. 1978–1991 in führender Funktion in der Liberalen Internationalen in London tätig. 1983–1989 Südasienkorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung» in Delhi. 1996–2009 Korrespondent der NZZ in Hongkong, Peking und Tokio. Seit 2009 Kolumnist der NZZ und Asienberater bei mehreren Schweizer Unternehmen. Buchautor: «Die neuen Asiaten» (2013), «Geld, Gold und Geist» (2011), «Indien» (2009), «China» (2008).

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