F. Aeschbach AG

F. Aeschbach AG

Aargauer Industriegeschichten Band 1

Museum Aargau (Hg.)
Manuel Cecilia
Neu
Dieser Artikel erscheint am 26. Mai 2021 ca. 24.00 CHF Erscheint: 26.05.2021
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Der Aargau weist eine beachtliche Dichte an Unternehmen aus, die seit Ende des 19. Jahrhunderts für die industrielle Entwicklung der Schweiz eine wichtige Rolle spielten und die teilweise weit über die Schweizer Grenzen hinaus wirkten. Einer der Protagonisten der Aargauer Industriegeschichte war der talentierte Schlosser Friedrich Aeschbach (1856 –1936). Er tüftelt 1888 in seiner Werkstätte an allerlei Gerätschaften für Grossküchen. Schliesslich erkennt er in der einsetzenden Mechanisierung des Backgewerbes die Gelegenheit zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens. Bald exportiert die Firma unter der Marke Artofex Teigknetmaschinen, Rührwerke und später Backöfen in die ganze Welt. Neben der Aufarbeitung der bewegenden Firmengeschichte besticht die Publikation durch ihr reichhaltiges Bildmaterial aus dem Firmenarchiv.


Neue Schriftenreihe «Aargauer Industriegeschichten»

Der Band entstand im Rahmen der Ausstellung «Von Menschen und Maschinen – Streifzug durch die Aargauer Industriegeschichte» in Windisch (bis 31.10.2021) und eröffnet die Schriftenreihe «Aargauer Industriegeschichten», die sowohl bekannte als auch weniger bekannte Aargauer Firmen vorstellt.

Informationen zur Ausstellung «Von Menschen und Maschinen» (bis 31.10.2021)

Details

Seitenanzahl: 72
Abbildungen: 50
Format 16.2 x 21.6 cm
Buch, Freirückenbroschur
ISBN: 978-3-907291-39-9
Erscheinungsdatum 26.05.2021

Bevorstehende Veranstaltungen

Donnerstag, 27. Mai 2021, 19-21 Uhr
Museum Aargau, Sonderausstellung "Von Menschen und Maschinen"
c/o SBB Historic, Lagerstrasse, 5210 Windisch

Buch-Vernissage

Detailiformationen folgen

  • Der Eintritt ist frei
  • Anmeldung erforderlich unter Telefon 0848 871 oder per Email  

Eine Veranstaltung des Museums Aargau

Autor/in

Manuel Cecilia (*1977), lic. phil. und Master of Arts FHNW. Studium der Allgemeinen Geschichte mit Schwerpunkten Mediävistik und Kunstgeschichte  an der Universität Zürich. Diplomierter Sekundarlehrer. Für die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) arbeitete er im Projekt der «Kunstdenkmäler der Schweiz». Für das Projekt «industriekultur.ch» der Schweizerischen Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur?(SGTI) inventarisiert er das gebaute Erbe unserer werktätigen Vergangenheit. Seit 2018 engagiert sich Manuel Cecilia in den Vorständen des Verbandes Aargauer Museen und Sammlungen (VAMUS) und der SGTI.

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