Monument Europa

Monument Europa

Wie Baukultur europäische Identität stiftet


Jürgen Tietz
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Europa ist allgegenwärtig in unserem Wissen, Handeln und Fühlen. Die Monumente, die uns umgeben, sind Speicher dieses Wissens. Doch der Europa-Enthusiasmus der Nachkriegszeit ist heute einer müden Gleichgültigkeit gewichen. Was ist aus der verheissungsvollen Idee eines vereinten Europas geworden? Der Autor nimmt uns mit auf eine kulturgeschichtliche Reise zu Orten und Monumenten, Epochen und Ereignissen zu den Eckpfeilern in einer sich wandelnden Welt. Seine grenzüberschreitenden Beobachtungen, ausgehend vom Gotthard-Hospiz, laden dazu ein, uns in Europa wiederzuerkennen und den Prozess des Wandels aktiv und gemeinsam zu gestalten.

+ «Nichts kommt nur aus einem Land»
+ Plädoyer für mehr gelebte europäische Identität
+ Zum Europäischen Kulturerbejahr 2018

Details

Seitenanzahl: 120
Masse: 12.5 x 19.9 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-288-5
Erscheinungsdatum: 01.07.2017

«Das Buch ist ein überzeugendes, mit lesenswerten Anekdoten gespicktes Plädoyer für den europäischen Blick auf unsere Geschichte und Kultur seit der Antike; geschrieben auch für all diejenigen, die Europa so gern auf die historisch neue EU verkürzen und blind sind für die lange Tradition geistiger Monumente aller Art.» P.S., 21.9.2018

«Eine nicht zu übersehende Klammer des Zusammenhalts Europas ist die Baukultur mit ihrer fast 3000 Jahre alten Tradition. Zu diesem Themenkomplex hat der Kunsthistoriker, Architekturkritiker und Autor Jürgen Tietz Mitte 2017 diese kleine, schon von Titel her vielversprechende Publikation vorgelegt. (…) bietet in sehr komprimierter Form einen guten Einstieg in das Thema, weist auf die vielfältigsten Verbindungen hin und bietet im Anhang eine interessante Literaturauswahl.» Rainer W. Leonhardt, AIV-Forum, 2018-01

«Ganz ohne Illustrationen und mit nur knapp einhundert Seiten im Text kommt das Plädoyer Monument Europa aus, eine sich bei der Lektüre beständig mit An- und Einsichten füllende Erinnerung an „die zentralen Speicher des europäischen Wissens“, als die Jürgen Tietz die Monumente Europas versteht. Der Architekturkritiker, der (aus Berlin) regelmäßig für die Neue Zürcher Zeitung über Architektur, Denkmalpflege und Baukultur schreibt, pflegt eine klare Sprache, argumentiert unaufgeregt, aber beharrlich – und vor allem anschaulich.» Alf Mayer, culturmag.de, 5. Dezember 2017

«Mit einer so klaren wie schönen Sprache führt Jürgen Tietz zu den kulturgeschichtlichen Zeugnissen Europas. Das ohne Illustrationen auskommende Büchlein bereitet feinfühlig und klug das Europäische Kulturerbejahr 2018 vor.» Peter Egli, Heimatschutz/Patrimoine, August 2017

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Autor/in

Jürgen Tietz (* 1964), Dr. phil., studierte nach seiner Ausbildung zum Buchhändler in Berlin Kunstgeschichte, Klassische Archäologie, Ur- und Frühgeschichte. Er arbeitet freiberuflich als Architekturkritiker, Publizist, Kurator und Moderator. Für die Neue Zürcher Zeitung schreibt er regelmässig über aktuelle Themen aus Architektur, Denkmalpflege und Baukultur.

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