SBB – was nun?

SBB – was nun?

Szenarien für die Organisation der Mobilität in der Schweiz


Finger Matthias
Neu

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Ohne SBB steht die Schweiz still: Dieses Buch erläutert, was die SBB und die Schweiz zusammenhält. Der Autor formuliert drei Szenarien zur Entwicklung der Mobilität in der Schweiz.

Die Entwicklung der modernen Schweiz ist untrennbar mit der Entwicklung der SBB verbunden: Bis heute ist die Bahn ein Grundpfeiler des Landes. Um die Geschichte des Erfolgsmodells Schweiz fortschreiben zu können, ist ein leistungsfähiges Mobilitätssystem eine zentrale Voraussetzung. Der Autor argumentiert, dass eine Zehn-Millionen-Schweiz ohne Schweizerische Bundesbahnen nicht funktionieren kann. Er geht auf die Kritik an der SBB ein – Stichworte Service Public, Preissteigerungen, mangelnder Wettbewerb – und zeigt, was die wirklichen Herausforderungen einer Metropolitanregion sind. Wie kann die SBB als identitätsstiftende Institution ihre «Systemführerrolle» im Dienst einer mobilen und wettbewerbsfähigen Schweiz auch in Zukunft wahrnehmen?

Details

Seitenanzahl: 144
Zeichnungen: 2
Masse: 15 x 22 cm
Buch, Broschiert
ISBN: 978-3-03810-405-6
Erscheinungsdatum: 17.04.2019

«Investitionen sollten zwingend zu mehr Effizienz führen, ist [der Autor] überzeugt. Finger weist darauf hin, dass sich dank der Digitalisierung die Kapazität des Systems deutlich erhöhen liesse.» Sven Altermatt, Luzerner Zeitung, 5.6.2019

«Es braucht grundlegende institutionelle Reformen, das heisst eine Bahnreform II, die den Namen ‹Reform› verdient.» Ein Beitrag von Matthias Finger in der Neuen Zürcher Zeitung vom 3.5.2019

«Die Konfrontation zwischen Strasse und Schiene sei überholt, schreibt der Infrastrukturspezialist Matthias Finger in seinem neuen Buch.» Sven Altermatt, Luzerner Zeitung, 2.5.2019

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Über den Autor/in

Matthias Finger (* 1955), Prof. Dr., hat in Politologie doktoriert und war Professor an den New Yorker Universitäten Syracuse und Columbia sowie am Institut für Verwaltungswissenschaften in Lausanne. Seit 2002 ist er Professor für Management von Netzwerkindustrien an der ETH Lausanne, seit 2010 lehrt er zudem an der Florence School of Regulation.

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