Rom am Bodensee
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2014 jährt sich das Konzil von Konstanz zum 600. Mal. Dieser wichtigste Kirchenkongress des Mittelalters war ein religiöses Grossereignis und hatte weitreichende politische und wirtschaftliche Folgen. Ereignisse wie die Verbrennung von Jan Hus, die Flucht von Papst Johannes XXIII. und die Ächtung des Habsburgers Friedrich IV. haben die Welt verändert. Das Gebiet der heutigen Nordostschweiz war Durchgangs- und Gastland für Tausende von Teilnehmern. Die Veranstaltung hinterliess auch kulturelle Spuren: Die Mitra von Kreuzlingen, die Papst Johannes XXIII. Abt Erhard Lind schenkte, ist heute in Frauenfeld zu sehen. Wandmalereien in Stein am Rhein erzählen von der Heiligsprechung der Birgitta von Schweden. Die Entdeckung römischer Altertümer durch italienische Konzilteilnehmer hat die Geschichtsforschung bef lügelt. Die thematisch gegliederten Bände des vierteiligen Werkes zur Geschichte des Thurgaus im späten Mittelalter beleuchten politische und religiöse Entwicklungen sowie die Alltagsgeschichte im Bodenseeraum. Editionsplan Der Thurgau im späten Mittelalter: Band 2: Alltag und Wirtschaft (2015) Band 3: Kirchen, Klöster, Volksfrömmigkeit (2017) Band 4: Vom Bischof zu Zwingli (2018)

Details

ISBN: 978-3-03823-887-4
Erscheinungsdatum: 16.05.2014

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Über den Autor/in

Silvia Volkart, Dr. phil., Studium der Kunstgeschichte, der französischen und deutschen Literatur an der Universität Zürich. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft in Zürich. Danach freiberuflich als Kunsthistorikerin und Publizistin tätig. Schwerpunkte: Kunst des Spätmittelalters und Malerei in der Schweiz im 19./20. Jahrhundert. Seit 2012 Projektleiterin der Publikationsreihe 'Der Thurgau im späten Mittelalter '.

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