Die Mühsal mit dem Liberalismus

Die Mühsal mit dem Liberalismus

Wenn Sicherheit und «soziale Gerechtigkeit» der Freiheit den Rang ablaufen

Karen Horn, Progress Fondation (Hg.)
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Mit der Freiheit steht und fällt alles. Von ihr hängt die individuelle Selbstverwirklichung ab, der Wohlstand, die Ermöglichung von Moral. Wo keine Freiheit ist, herrscht kein Recht, gibt es keine Würde, fehlt es der Gemeinschaft an Kreativität, an neuen Problemlösungen, an Fortschritt, an Dynamik. Freiheit ist die Wurzel von allem. Wieso aber scheint es dann so schwierig, Menschen für die Freiheit zu begeistern? Liegt es am unzureichenden politischen Personal des Liberalismus? An einer schlechten Kommunikation? Oder liegt es womöglich am Wesen der freiheitlichen Philosophie selbst? Karen Horn hat eine Vielzahl von zum Teil neuen, zum Teil klassischen Texten zusammengetragen, deren Autoren Antworten auf diese Fragen zu geben versuchen und die wichtigsten Botschaften des Liberalismus noch einmal eindringlich vortragen.

Mit Beiträgen von: Ulrike Ackermann, Hans D. Barbier, Arnulf Baring, Daniel Brühlmeier, James M. Buchanan, Joachim Gauck, Karen Horn, Wilhelm von Humboldt, Konrad Hummler, Wolfgang Kersting, Vera Lengsfeld, Marina Masoni, Paul Nolte, Gerhard Schwarz, Gerhard Wegner.

Details

Seitenanzahl: 182
Masse: 15.5 x 22.5 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-875-1
Erscheinungsdatum: 01.12.2013

«25 Jahre nach dem Mauerfall hat der Liberalismus als politische Bewegung und Weltanschauung einen schweren Stand. Warum ängstliches Sicherheitsdenken und das betörende Postulat der  'sozialen Gerechtigkeit' der Freiheit zurzeit den Rang ablaufen, zeigt Karen Horn mit diesem lesenswerten Reader. Etatisten und Umverteiler werden dem Band wenig abgewinnen können, echte Liberale dafür umso mehr.» Urs Rauber, Bücher am Sonntag, 26. Januar 2014


«Etatisten und Umverteiler werden dem Band wenig abgewinnen können, echte Liberale dafür umso mehr.» Urs Rauber, Bücher am Sonntag, 26. Januar 2014

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Autor/in

Karen Horn (* 1966), Dr. rer. pol., lehrt ökonomische Ideengeschichte und Wirtschaftsjournalismus an der Universität Erfurt. Ihr Interesse liegt an der Schnittstelle der Ökonomik zur Philosophie, Politikwissenschaft und Geschichte. Sie ist Chefredaktorin der Perspektiven der Wirtschaftspolitik.

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