Ruhestand statt Altersnot

Ruhestand statt Altersnot

100 Jahre Pensionskasse Stadt Zürich 1913–2013


Martin Illi, Ernst Welti
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Bis ins 19. Jahrhundert hinein war es selbstverständlich, dass ein Leben lang gearbeitet werden musste. Schon im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts jedoch feierte der Ruhestand seinen breiten Durchbruch. Was waren die Voraussetzungen und Auslöser für diesen sozialen Wandel? Das vorliegende Buch geht diesen Fragen auf den Grund. Es skizziert die Geschichte der Versicherung von der Antike bis heute und schildert die zögerlichen Anfänge der Altersvorsorge seit dem Spätmittelalter. Mit diesem Hintergrundwissen lässt sich die Gründung und der Ausbau der Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) besser einordnen. Dabei zeigt sich, wie stark ihre Entstehung und Entwicklung mit dem prägenden Umfeld von Politik, Sozial, Wirtschafts- und Ideengeschichte zusammenhängt. Der Historiker Martin Illi und der Mathematiker Ernst Welti ermöglichen durch ihren mehrdimensionalen Ansatz den Einblick in ein spannendes Stück Sozialgeschichte.

Details

Seitenanzahl: 328
Abbildungen: 182
Masse: 21 x 25.5 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-831-7
Erscheinungsdatum: 01.04.2013

«Die beiden Autoren schildern darin den sozialen Wandel vom 'Arbeiten bis zum Umfallen' bis zur heutigen weitgehenden finanziellen Absicherung im Alter.» Werner Schüepp, Tages-Anzeiger, 3. April 2013

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Autor/in

Martin Illi (* 1956), Dr. phil., freier Historiker. Autor von kulturgeschichtl. Publikationen zur Geschichte von Stadt und Kanton Zürich. Realisation von Ausstellungsprojekten, Mitarbeit beim Historischen Lexikon der Schweiz (HLS).

Ernst Welti (* 1955), Dr. sc. math., 1980–1986 Dissertation und Tätigkeit am Mathematikdepartement ETH Zürich. Anschliessend Mitglied der Geschäftsleitung bei der PKZH, seit 1999 Geschäftsleiter.

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