Qin

Qin

Der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger

Maria Khayutina, Bernischen Historischen Museum (Hg.) Sonderpreis
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Die Terrakottaarmee des Ersten Kaisers von China, Qin Shi Huangdi (259–210 v. Chr.), wurde 1974 entdeckt. Die Armee mit rund 8000 lebensgrossen Kriegern ist Teil einer gigantischen Grabanlage, deren Zentrum ein Abbild der Welt darstellt. Die Terrakottaarmee gilt als eine der berühmtesten archäologischen Entdeckungen aller Zeiten. Sie ist seit 1987 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Qin Shi Huangdi selbst ist eine Schlüsselfigur in der Geschichte Chinas: Er einte grosse Teile des heutigen China, begann mit dem Bau der Chinesischen Mauer und vereinheitlichte die Währungen, Masse und Gewichte. Das Bernische Historische Museum widmet dem Ersten Kaiser von China eine aufsehenerregende Ausstellung – ein Grossereignis ähnlich den Ausstellungen über Tutanchamun 2004 oder van Gogh 2009 in Basel. Im Zentrum von Ausstellung und Katalog stehen die Entstehung des chinesischen Kaiserreichs 221 v. Chr., die schillernde Figur des Ersten Kaisers und seine monumentale Grabanlage mit der spektakulären Terrakottaarmee sowie das Vermächtnis dieser Epoche für China.

Details

Seitenanzahl: 320
Info:Zahlr. farbige und s/w Fotografien, Karten & Zeichnungen. Masse: 24 x 29 cm
Buch, Broschiert
ISBN: 978-3-03823-813-3
Erscheinungsdatum: 01.03.2013

«Die umfassende Publikation ist mehr als ein bloßer Begleitkatalog. Die Fachaufsätze geben einen exzellenten Überblick über Verlauf und Charakter der Qin-Herrschaft, während die hochwertigen Fotographien das ansonsten nur Beschriebene greifbar machen. Auch ohne Besuch der Ausstellung kann „Qin – Der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger“ jedem nur empfohlen werden, der einen Einstieg in die frühe chinesische Geschichte sucht.» Alexander Tullius, damals.de, Mai 2013

«Die Ausstellung zeigt nicht nur die zur UNESCO-Welterbeliste gehörigen Tonkrieger, sondern 220 weitere Exponate, die die Geschichte des ersten chinesischen Reichs und die seines Kaisers insgesamt beleuchten. Die Schau widmet sich auch dem Erbe des Kaisers uns seiner Rezeption in Theater, Film und Bild.» Damals, April 2013

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Autor/in

Maria Khayutina (* 1972), Studium der Geschichte mit Schwerpunkt Altes China an der Staatsuniversität Moskau, 1999 Promotion am Institut für Orientalistik der Russischen Akademie der Wissenschaften, seit 2001 Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Ruhr Universität Bochum und der Ludwig Maximilians Universität München. Seit 2011 am Bernischen Historischen Museum als Kuratorin der Ausstellung «Qin».

Das Bernische Historische Museum ist eines der bedeutendsten kulturhistorischen Museen der Schweiz. Seine Sammlungen zur Archäologie, Kulturgeschichte sowie Ethnografie umfassen rund 500 000 Objekte von der Steinzeit bis zur Gegenwart und aus Kulturen aller Erdteile.

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