Zaubergarten Biologie

Zaubergarten Biologie

Wie biologische Entdeckungen unser Menschenbild prägen


Gottfried Schatz, Rolf M. Zinkernagel
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Biologen haben mit ihren Entdeckungen das heutige Menschenbild entscheidend mitgeprägt. Woher kommen wir? Was unterscheidet uns vom Tier? Sind wir Sklaven unserer Gene? Gottfried Schatz zeigt in dieser Sammlung von packenden Essays, wie diese und viele andere grundlegenden Fragen heute – oft auf überraschende Weise – beantwortet werden können. Seine Kernaussage: Naturwissenschaftliche Erkenntnisse haben philosophische Brisanz und sind ein wichtiger Pfeiler unserer westlichen Kultur.

Themen der 19 Beiträge u. a.: Die Suche nach ausserirdischem Leben, Wie Unwissen unsere Energiezukunft bedroht, Warum wir nicht Sklaven unserer Gene sind, Wie sexuelle Fortpflanzung uns Individualität schenkt, Wie das Leben auf der Erde das Feuer zähmte, Wie unbeständige Datenspeicher unsere Kultur gefährden, Warum wir Infektionskrankheiten nie endgültig besiegen werden.

Details

Seitenanzahl: 176
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-753-2
Erscheinungsdatum: 01.01.2013

«Diesem Buch sind viele Leser zu wünschen.» Ingeborg Gollwitzer, literaturkurier.net, 13. Januar 2014

«Gottfried Schatz erzählt vom Wunder des Daseins als hochkomplexer Materie in einem chemisch urtümlichen lebendigen Universum, das Veränderungen anstrebt und unterworfen ist. Wer mehr über die komplexen Zusammenhänge von Natur, Mensch und Materie erfahren möchte, dem sind die flüssig geschriebenen, zwischen Philosophie, Kunst und Naturwissenschaft oszillierenden atemberaubenden  Essays ausdrücklich empfohlen.» Ingrid Isermann, www.literaturundkunst.net, 3. September 2012

«Jeder der Geschichten versetzt den Leser in Staunen und eröffnet ihm neue Blickwinkel auf naturwissenschaftliche Phänomene und letztlich das gesamte Universum.» Maria Panzer, Lesart 2/12

«Mühelos und anschaulich überbrückt Schatz die Jahrmilliarden, vermittelt in Miniaturen dem Laienleser eine Vorstellung davon, wie und weshalb umweltbedingte Veränderungen des Genoms auch vererbt werden können, und zeigt, wie sich kleinste Veränderungen des Gehirnstoffwechsels auch auf das Sexualverhalten auswirken.» Sebastian Kiefer, Falter (Wien), 20. Juni 2012

«Manchmal genügt etwas naturwissenschaftliche Lektüre, um sich selbst neuen Respekt vor dem Wunder des Lebens einzuflössen. Es braucht den richtigen Autor, natürlich. Gottfried Schatz ist so ein Richtiger. Er besitzt die seltene Gabe, komplexe Zusammenhänge spannend zu erklären.» Basler Zeitung, 23. März 2012

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Autor/in

Gottfried Schatz (* 1936) studierte Chemie und forschte dann als Biochemiker in Wien, am Public Health Research Institute der Stadt New York, an der Cornell University in Ithaca (USA) und, ab 1974, am Biozentrum der Universität Basel, das er für einige Jahre leitete. Nach seiner Emeritierung präsidierte er den Schweizerischen Wissenschafts- und Technologierat. Zahlreiche nationale und internationale Preise sowie zwei Ehrendoktorate.

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