Das verlorene Jahrzehnt

Das verlorene Jahrzehnt

Und was Anleger daraus lernen sollten


Erwin W. Heri
2. Auflage
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Ende der 1990er-Jahre war die Euphorie in der Finanzwelt beinahe mit Händen zu greifen. Dann kam das neue Jahrtausend und mit ihm die Ernüchterung: das Platzen der Dotcom-Blase, Enron- und ähnliche Skandale, Einbrüche an den Aktienmärkten. Nach einem Wiederaufschwung und der globalen Finanzkrise, die im Jahr 2008 begann, sind die Aktienmärkte heute wieder annähernd am gleichen Ort wie vor zehn Jahren. Liegt hinter uns ein verlorenes Jahrzehnt?

Erwin W. Heri, Anlageberater, Finanzinvestor, Universitätsprofessor, Kolumnist und erfolgreicher Buchautor, blickt auf das schwierige letzte Dezennium zurück und ordnet es historisch ein. Nur im Kontext der «Roaring Nineties» und der längerfristigen Bewegungen der Geld- und Anlagemärkte lassen sich die Entwicklungen der letzten Jahre wirklich nachvollziehen. In verständlicher Sprache und auf unterhaltsame Weise erläutert der Autor die Hintergründe und macht klar, welche Konsequenzen der Anleger aus einer historischen Betrachtung ziehen sollte.

Details

Seitenanzahl: 176
Info:Grafiken, Diagramme, Tabellen. Masse: 17 x 24 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-738-9
Erscheinungsdatum: 01.06.2011

«Ein kompetenter, fundierter und leicht lesbarer Beitrag, der durchaus dazu geeignet ist, verzagte Anleger auf die für nachhaltigen Erfolg erforderlichen Tugenden wie Sorgfalt, Beharrlichkeit und Hausverstand einzuschwören.» Bruno Lässer, CFOaktuell, Wien, Dezember 2012

«Heri bringt es locker fertig, praxisnahe Orientierung für den privaten Anleger zu bieten. Aufschlussreich sind insbesondere die Statistiken und Grafiken, die einen visuellen Einblick in die Funktionsweise der Finanzmärkte bieten. Es ist ein Buch für alle, die privat oder beruflich mit der Kapitalanlage befasst sind.» ECO (SF 1), 17. August 2011

«Verloren ist das Jahrzehnt in den Augen des Autors allerdings nur dann, wenn nicht Lehren daraus gezogen werden. Die Einsicht, dass der Wissensstand der Anleger trotz Fortschritten im Grunde relativ bescheiden bleibt, ist für ihn zentral.» Neue Zürcher Zeitung, 4. Mai 2011

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