Hermann Hesse: «Der Klang der Trommeln»

Hermann Hesse: «Der Klang der Trommeln»

Briefwechsel mit Hermann Hubacher

Philipp Gut (Hg.) Sonderpreis
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Der Historiker und Germanist Philipp Gut präsentiert die unveröffentlichte Korrespondenz zwischen dem Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse und dem Zürcher Bildhauer Hermann Hubacher. Rund 170 Briefe aus einem Zeitraum von vier Jahrzehnten, von 1921 bis 1961, zeugen von der intensiven Künstlerfreundschaft und lassen den Leser teilhaben an der Entstehung von Werken der Weltliteratur wie «Der Steppenwolf» oder «Das Glasperlenspiel». Neben der Kunst und dem Selbstverständnis der Briefpartner als Schriftsteller respektive Bildhauer bilden die Politik und das Zeitgeschehen in der Epoche der Weltkriege ein weiteres grosses Thema der Korrespondenz, so die Exilfrage oder die Flüchtlingspolitik der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs. Da führende Maler, Bildhauer, Musiker und Literaten zum Freundeskreis um Hesse und Hubacher gehörten, liest sich ihr Briefwechsel wie ein Who's who der damaligen Schweizer Künstlerszene. Viele Bezüge auch zu Zürich, wo sie zusammen Maskenbälle besuchten.

Details

Seitenanzahl: 272
Info:24 farbige Faksimiles. Masse: 15 x 22 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-704-4
Erscheinungsdatum: 01.09.2011

«Mit etwa zwei Dutzend Faksimiles gibt dieser aussergewöhnlich schön ausgestattete Band auch einen Eindruck von der farbigen Materialität des Künstler-Briefwechsels.» Germanistik, 1-2/2012

«Am erstaunlichsten aber ist die Leichtigkeit, mit der dieser Briefwechsel zurück zu einem Hesse führt, mit dem man seit langen Jahren nichts mehr anfangen konnte. In diesem Sinn wird das Buch zur Einladung zu einer überfälligen Expedition. Denn während Hesse wohl wie kaum ein zweiter Autor unter seiner Prüfungsthementauglichkeit leidet, führt dieses Buch schön vor Augen, dass es nach wie vor viele Gründe gibt, Hesse zu lesen.» Gregor Szyndler, www.zeitnah.ch, 4. November 2012

«Obwohl uns zahlreiche Publikationen über Hesse und sein Werk bekannt sind, konnten wir viele neue Erkenntnisse daraus gewinnen.  Keine Recherche zeigte sich so detailgetreu und aufschlußreich gestaltet wie die Ihre. Kurz gesagt - wir sind sehr beeindruckt, wie liebevoll Sie Ihr Buch gestaltet haben.» Leserzuschrift an den Herausgeber

«Lange Zeit lagerten die Briefe im ehemaligen Zürcher Atelier Hubachers. Nun hat sie Philipp Gut ans Licht geholt und in einer wunderschön gestalteten Edition vorgelegt. Der Herausgeber hat die Edition sorgfältig und kenntnisreich kommentiert und mit Fotografien ergänzt. Hübsch sind die vielen kleinen Aquarelle, wie sie Hesse seinen Freunden zu übersenden liebte, die hier farbig wiedergegeben sind. Ein Anhang versammelt aufschlussreiche Textdokumente, die im Zusammenhang mit der Korrespondenz stehen.» Urs Bitterli, Weltwoche, 3. November 2011
 
«Ein sehr farbiges und einladendes Buch. Immer wieder klingt der freundschaftlich-lockere Umgangston an, mit der die Korrespondenz nach dem gemeinsamen Besuch des Zürcher Künstlermaskenballs eröffnet wird.» Thomas Feitknecht, Bücher am Sonntag, 25. September 2011

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