Geld, Gold und Geist

Geld, Gold und Geist

Vermögen und Reichtum in Asien


Urs Schoettli
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Nachdem Japan vor 30 Jahren der Sprung an die Spitze der Weltwirtschaft gelungen war, sind ihm nun China und Indien nachgefolgt. Die drei Länder realisieren auf sehr unterschiedliche Weise die Modernisierung ihrer Gesellschaften und Volkswirtschaften. Ungeachtet aller Verwestlichung, die sich auch im Konsumverhalten der neuen indischen und chinesischen Mittelschichten zeigt, spielen beim Aufbau, bei der Verwendung von Vermögen und der Wertschätzung von Reichtum traditionelle Werte eine zentrale Rolle. In Indien und China steht z.B. die Familie, in Japan die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Das aufstrebende Asien verlagert aber nicht nur die Gewichte in der Weltwirtschaft, es bringt auch neue Aspirationen in den Umgang mit Geld und Reichtum. Mit der wachsenden Präsenz asiatischer Investoren in westlichen Industriestaaten wird es immer wichtiger, dass die Europäer die spezifisch asiatischen Intentionen kennen.

Details

Seitenanzahl: 200
Masse: 15 x 22 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-675-7
Erscheinungsdatum: 01.03.2011

«Es ist möglich, ein neues, originelles Schlaglicht auf den Fernen Osten zu werfen.» Inasien, 2/2012

«Schoettli geht es darum, dass der Westen die Wertehaltung hinter dem neuen Wohlstand Asiens versteht. Nach 192 Seiten ist man naturgemäss noch kein Asienkenner, aber dennoch kann Schoettlis Buch zu mehr Verständnis beitragen.» sueddeutsche.de, 26.November 2011

«Der Asienkenner Urs Schoettli setzt sich in seinem Buch mit den Wertebedingten Grenzen der Globalisierung auseinander, durchleuchtet die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Hintergründe und leistet wertvolle Vermittlungsarbeit.» Rontaler, 31. August 2011

«Das 21. Jahrhundert werde das asiatische Jahrhundert. Warum dem so ist zeigt Urs Schoettli in seinem Buch auf. Es liefert viele Einsichten, denen sich niemand verschliessen mag, wenn er in Asien unterwegs ist.» Neue Zürcher Zeitung, 4. Mai 2011

«Der Autor macht in seinem Buch die wertebedingten Grenzen der Globalisierung sichtbar und hilft, die asiatische Kultur besser zu verstehen.» Werbewoche, 8. Juli 2011

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Autor/in

Urs Schoettli (* 1948), Studium der Philosophie in Basel. 1978–1991 in führender Funktion in der Liberalen Internationalen in London tätig. 1983–1989 Südasienkorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung» in Delhi. 1996–2009 Korrespondent der NZZ in Hongkong, Peking und Tokio. Seit 2009 Kolumnist der NZZ und Asienberater bei mehreren Schweizer Unternehmen.

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