Hannes Binders Vexierbilder

Hannes Binders Vexierbilder

Wo ist Maigrets Pfeife


Daniel Weber
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Hannes Binder zeichnet seit Jahren Vexierbilder und hat es darin zu wahrer Meisterschaft gebracht. Sein Markenzeichen: der vorgetäuschte Holzschnitt. Immer geht er von einem Thema, einem Sujet aus. Hat er das gefunden, entscheidet er, was zu suchen bzw. zu verstecken ist. Darauf folgt die Ausführung, das Handwerk: das Spiel mit Negativ- und Positivformen, die Suche nach Zwischenräumen, das Legen von Finten und Strukturen in Blattwerk und Tapetenmustern. Das Resultat ist eine dichte, vieldeutige Szene in Schwarzweiss, die es zu entschlüsseln gilt. Fasziniert sucht man nach der Person, dem versteckten Gegenstand. Und immer wieder täuschen die eigenen Sehgewohnheiten, führen in die Irre. Mit einer Einführung von Daniel Weber, einem Nachwort von Hannes Binder und einem tröstlichen Lösungsteil.

Details

Seitenanzahl: 144
Abbildungen: 60
Format: 16 x 21 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-547-7
Erscheinungsdatum: 01.09.2009

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Autor/in

Hannes Binder (*1947) lebt als Illustrator und Maler in Zürich. Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich folgten Aufenthalte in Mailand, Genua und Hamburg. Er arbeitet als selbstständiger Illustrator u.a. für «NZZ Folio», «Der Spiegel», «Stern» und «Die Zeit». Seit 2005 ist er zudem Dozent für Illustrationsgeschichte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern. Zahlreiche Ausstellungen, Preise und Werke, u. a. «Heidi» (2008).

Daniel Weber (*1957) studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Zürich. Nach seiner Promotion unterrichtete er als Gymnasiallehrer. Seit 1984 schreibt er für die «Neue Zürcher Zeitung», erst als freier Mitarbeiter, dann als Film- und Medienredaktor und Redaktor für «NZZ Folio», dessen Leitung er 1999 übernommen hat.

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