Macht und Ohnmacht des Aktionärs

Macht und Ohnmacht des Aktionärs

Möglichkeiten und Grenzen der Corporate Governance bei der Wahrung der Aktonärsinteressen


Max D. Amstutz
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Wie weit reicht die Macht der Aktionäre als Eigner und Risikoträger der modernen Publikumsgesellschaft? Ist ihre Ohnmacht in der Frage der Managerentschädigung systembegründet oder selbstverschuldet? Diese und weitere Fragen der Corporate Governance stehen heute im Hinblick auf die bevorstehende Revision des Aktienrechts im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses: die Abschaffung der Inhaberaktie und der Organvertretung, die Frage «One Share-One Vote», die Verbesserung der Mitwirkungsrechte der Aktionäre und die Neugestaltung der Generalversammlung. Gegenstand der Untersuchung sind die «Checks and Balances» an der Unternehmungsspitze, die Methoden zur Begrenzung der oft exzessiven Entschädigungen an Verwaltungsrat und Management, die Gestaltung der Aufgaben der Ausschüsse des Verwaltungsrates. Weitere Themen sind die Auswirkungen des heutigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfelds, die Grundsätze guter Corporate Governance sowie die Bedeutung der «Triple Bottom Line» und die Grenzen der Corporate Social Responsibility.

Details

Seitenanzahl: 284
Info:Graf., Diagr., Tab. Masse: 17 x 24 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03823-319-0
Erscheinungsdatum: 01.03.2007

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