Wie viel Markt verträgt die Schweiz?

Wie viel Markt verträgt die Schweiz?

Ökonomische Streifzüge durchs Demokratieparadies


Hans Rentsch
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Wie stark ist der Einfluss ökonomischer Erkenntnisse auf die Politik? Setzt sich in unserem direktdemokratischen System eine grössere Marktskepsis in der Politik durch als anderswo? Immer wieder ist zu beobachten, dass die Politik unter Billigung der mündigen Bevölkerung grundlegende ökonomische Erkenntnisse missachtet. Föderalismus und direkte Volksrechte scheinen zu bewirken, dass auch Bereiche, die nach ökonomischer Logik in die Markt- und Privatsphäre gehören, kollektiven Beschlüssen beziehungsweise staatlicher Kontrolle unterworfen bleiben. Dadurch hat die Schweiz Mühe, aus eigener Initiative ökonomisch sinnvolle Liberalisierungen zu realisieren. Hans Rentsch geht der Frage nach, wie viel Markt und Wettbewerb unter den besonderen politischen Institutionen der Schweiz zustande kommen können.

Details

Seitenanzahl: 256
Abbildungen: 4
Masse: 17 x 24 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-238-0
Erscheinungsdatum: 01.01.2017

«Die Diagnose von Rentsch ist offensichtlich: Die Schweiz tut sich mit Liberalisierungen schwer. Die Liste festgefahrener Reformen ist lang.» Peter Morf, Finanz und Wirtschaft, 24. Juni 2017

«Secondo la tesi di un recente volume, la democrazia diretta rallenta o addirittura blocca il libero mercato.»
Servizio di Luca Fasani, RSI/La 1, 31 marzo 2017

«’Weshalb soll ich das ganze Zeug lesen?’ Die Leute folgen einfach den Parolen von Personen oder Parteien, mit denen sie sympathisieren.» Hans Rentsch im Interview mit der Weltwoche: «Übertreibt die Schweiz die Demokratie?» (30. März 2017)

«Zustimmen kann man Rentsch zweifellos bei der Forderung nach mehr economic literacy, einer besseren ökonomischen Grundausbildung. Dazu hat die Nationalbank ein hervorragendes Lehrprogramm entwickelt: iconomix für Mittel- und Berufsfachschulen.» Urs Rauber, Bücher am Sonntag, 26. März 2017

«Eine Bilanz des 30-jährigen Wirkens von Hans Rentsch als Ökonom, als Wirtschaftspublizist und als Forscher. Seine Hauptthese würde ich so umreissen: Es gibt eine grosse Differenz zwischen Ökonomen und Nichtökonomen, die sich bei Sachabstimmungen auswirkt. Ein staatskritisches, aber ein wirtschaftsfreundliches Buch.» Urs Rauber, StrategieDialog21 auf youtube, 14. Februar 2017

«Le citoyen a le pouvoir, mais il vote sans être suffisamment informé et sans écouter les économistes indépendants, selon Hans Rentsch» Emmanuel Garessus, Le Temps, 3. Februar 2017

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Autor/in

Hans Rentsch (* 1943), Dr. rer. pol., ist freier Wirtschaftspublizist, Autor und Vorstandsmitglied des Think-Tanks Carnot-Cournot-Netzwerk. Er war in der Privatwirtschaft und als selbstständiger Strategieberater tätig. Hans Rentsch ist Entwickler von Online-Handelssystemen und leitete diverse Projekte im Auftrag von Avenir Suisse.

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