Die Schweiz und der Andere

Die Schweiz und der Andere

Plädoyer für eine liberale Schweiz


Johan Rochel
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Misstrauen und Abschottung dominieren das politische Klima in der Schweiz und in Europa; man zeigt mit dem Finger auf den Anderen, nimmt fremde Lebensgewohnheiten aufs Korn oder stösst sich an den Herausforderungen der Integration, der Zuwanderungspolitik, des Asylrechts. Dieser Essay ist ein kompromissloses Plädoyer für die zentralen Werte des Liberalismus – Freiheit und Gleichheit – in unserem Umgang mit den Anderen. Diese Werte sind keineswegs das Privileg einer einzigen Partei, sondern verdienen eine klare und kohärente Verankerung bei allen politischen Kräften. Der Essay verbindet eine Überblicksdarstellung mit konkreten politischen Vorschlägen. Engagierte Bürger, Entscheidungsträger und Freunde philosophischer Reflexion und politischer Aktion werden es mit Gewinn lesen.

Details

Seitenanzahl: 160
Masse: 15 x 22 cm
Buch, Broschiert
ISBN: 978-3-03810-187-1
Erscheinungsdatum: 30.09.2016

«Ich wollte widerlegen, dass wir besser sind, wenn wir ‹allein und geschlossen sind›. Ich denke, wir sind besser unterwegs, wenn wir offen sind. Das wollte ich ausführlich darlegen und nicht nur in einem Artikel. Sind Sie für mehr Einwanderung? Nein, nicht unbedingt. Mir geht es primär darum, dass wir die Einwanderung eben intelligenter organisieren.» Johan Rochel im Gespräch mit Lokalinfo Züriberg, 6. April 2017

«Europa den Europäern, die Schweiz den Schweizern? Wohin führt diese Entwicklung? Rochel stemmt sich gegen den grassierenden Rassismus und verteidigt dezidiert Freiheit und Gleichheit als Grundrechte jedes Menschen. getAbstract empfiehlt das Buch als Denkanstoß allen politisch Interessierten, die sich über das künftige Miteinander von Schweizern und Ausländern Gedanken machen.» getAbstract, 7. März 2017

«‹Die Schweiz ist ihrem Charakter nach multikulturell›. Johan Rochel, Vizepräsident des jungen Thinktanks Foraus, will Liberalismus neu definieren und fordert klar definierte Werte für die Migrations- und Asylpolitik.» Interview mit Johan Rochel von Philipp Löpfe mit watson.ch, 23. Februar 2017

«Die Kernbotschaft lautet, dass die Beziehung zu den Anderen sich an den Kernideen des Liberalismus orientieren muss: Der individuellen Freiheit und der Gleichheit von Individuen. Es ist erstaunlich, dass sich bis heute keine Partei in der Schweiz auf diesen Gedanken stützt, obwohl jede Partei liberaler als die andere sein möchte. Das Buch schafft es, die Universalität dieser Werte auf die Schweizerische Einwanderungspolitik zu projizieren. Wenige Werke vermögen so mit den Ideen des Liberalismus zu versöhnen wie dieses Buch.» Antoine Schnegg, foraus.ch/#!/blog, 20. Dezember 2016

«Die philosophisch geprägten Lösungsvorschläge bestechen durch ihre Ehrlichkeit und breit abgestützte Basis einer politischen Moralphilosophie. Dieses Buch ist geeignet, die persönliche Haltung zum drängenden Thema der Migration zu bedenken. Die erwähnten Werte sind keineswegs das Privileg einer einzigen Partei, sondern verdienen eine klare Verankerung in allen politischen Parteien und einer engagierten Gesellschaft.» Christoph Zollinger, Journal21.ch, 18. Dezember 2016

«Eine Überblicksdarstellung mit konkreten politischen Vorschlägen. Engagierte Bürger, Entscheidungsträger und Freunde philosophischer Reflexion und politischer Aktion werden es mit Gewinn lesen.» Walliser Bote, 26. Oktober 2016

«Der Politikphilosoph Johan Rochel entwirft in einem temperamentvollen Essay Perspektiven, wie die Schweiz gerechter und weniger ängstlich mit Zuwanderung und Asyl umgehen könnte. Die Schweiz und der Andere ist ein optimistisches Buch, das darlegt, dass Lösungen möglich sind, wenn nur der politische Wille da ist. Eine erfrischende Lektüre, findet Gesellschaftsredaktor Raphael Zehnder.» Sabine Gysin, SRF 2 Kultur Kompakt

«Johan Rochels Essay kann einen mit Zuversicht erfüllen. Denn er stellt klar, dass nicht Naturgesetze ein respektvolles Miteinander der Menschen behindern, sondern dass der politische Wille der Bürgerinnen und Bürger die Regeln setzt. Rochel glaubt an die Vernunft und an das Gute im Menschen. Ohne naiv zu sein.» Raphael Zehnder, SRF 2 Kultur Kompakt, 25. Oktober 2016

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Autor/in

Johan Rochel (* 1979), nach einem Master in Politischer Philosophie und Rechtswissenschaften an der Universität Bern promovierte Johan Rochel in Europarecht zur Immigrationspolitik der Europäischen Union an der Universität Fribourg. Er ist jetzt Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen und assoziiertes Mitglied am Ethikzentrum der Universität Zürich. Neben seinen akademischen Tätigkeiten hat er das Projekt «Ethique en action» ins Leben gerufen. Er ist Vizepräsident des Thinktanks foraus –  Forum Aussenpolitik und Mitglied der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen.

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