Die (un)heimliche Enteignung

Die (un)heimliche Enteignung

So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern


Michael Rasch, Michael Ferber
2. Auflage
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Aus der Banken- und Finanzkrise hat sich ein gigantischer Kampf entwickelt: Deflation contra Inflation. Verantwortlich dafür sind die Schuldenmacherei der Regierungen und die Politik der Notenbanken. Und die Lage spitzt sich weiter zu. Neue Kapitel zu Negativzinsen und erschwertem Bargeldverkehr. Die seit der Finanzkrise laufende heimliche Enteignung von Sparern und künftigen Rentnern ist längst nicht mehr heimlich. Die finanzielle Repression der Bürger durch die Quasi-Abschaffung des Zinses und viele andere staatliche Massnahmen hat sich herumgesprochen. Die heimliche Enteignung ist längst nicht mehr heimlich und inzwischen geprägt von Negativzinsen und durch die Diskussion über die Einschränkung oder sogar das Verbot von Bargeld. Der Währungskrieg ist in vollem Gang. Eine wichtige Rolle bei der hemmungslosen Geldproduktion spielen nicht nur die Notenbanken, sondern auch die Geschäftsbanken, die immer noch zu gross sind, um unterzugehen («too big to fail»). Sollte sich am seit Jahren herrschenden Nullszinsniveau demnächst nichts ändern, dürfte die drohende Krise von Pensionskassen und Lebensversicherungen bald zur Realität werden.

Details

Seitenanzahl: 352
Abbildungen: 60
Format: 14.5 x 22.5 cm
Buch, Broschiert
ISBN: 978-3-03810-154-3
Erscheinungsdatum: 01.09.2016

«Im ersten Teil des Buchs wird pointiert und gut verständlich dargelegt, was die extreme Tiefzinspolitik der Zentralbanken mit den Ersparnissen der Lesenden anstellt. Im zweiten Teil geben die Autoren praktische Anleitungen, wie richtige Entscheide bei der Vermögensanlage getroffen werden können.» Anne Yammine, Schweizer Personalvorsorge, 18. Januar 2017

Märkte und Zertifikate: «Sie behandeln verschiedenen Szenarien, mit denen sich Anleger als mögliche Folgen der lockeren Geldpolitik der Notenbanken auseinandersetzen müssen. Darunter auch ein "Durchwursteln-Szenario".» Michael Ferber: «Ja, aus unserer Sicht ist dieses Szenario das wahrscheinlichste. Notenbanken und Regierungen werden alles tun, um den Kollaps des Finanzsystems zu verhindern bzw. hinauszuzögern. Dies kann noch eine Weile gut gehen. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass die finanzielle Repression sich noch weiter zuspitzt.» Interview mit Michael Ferber und Michael Rasch, Märkte und Zertifikate, Kundenmagazin von BNP Parisbas (Suisse), August/September 2016

«Für alle, die sich auch sorgen: hier das neue Buch meiner beiden Lieblings-Finanzjournalisten @raschnzz @mferberNZZ» @LaeriPatrizia, 15. September 2016

«Tiefe Zinsen dämpfen das Wachstum von Spar- und Vorsorgekapital, die drohende Inflation könnte die Substanz dezimieren. Wie schützt man sein Geld vor dieser Enteignung? Die beiden Autoren leisten Entscheidungshilfe.» Maja Löhrer-Wyss, Bilanz, 8. März 2013

«Die Autoren analysieren, warum traditionelle Indikatoren für den Zustand der Wirtschaft nicht mehr aussagekräftig sind. Sie raten sehr konkret zu bestimmten Vermögensklassen für das Inflations- und Deflationsszenario – oder für den Fall, dass die Märkte weiterhin in einem Stadium der Unentschlossenheit verharren. getAbstract empfiehlt das Buch allen Sparern und Kleinanlegern auf der Suche nach Anlagen zumindest zum Erhalt ihres Kapitals.» getAbstract, Februar 2013 

«Das Buch, das die beiden NZZ-Wirtschafts- und -Finanzmarkt-Journalisten Michael Rasch und Michael Ferber zur Finanz-, Banken- und Schuldenkrise geschrieben haben, richtet sich vor allem an Bürger und Anleger, um ihnen die Hintergründe und Gefahren der Geldentwertung und der 'finanziellen Repression' darzulegen.» Beat Gygi, Neue Zürcher Zeitung, 7. November 2012

«Warum Deflation, Inflation und die Politik der Notenbanken jeden Bürger und sein Portemonnaie ganz konkret gefährden, erklären die Autoren Michael Rasch und Michael Ferber sehr verständlich und liefern jede Menge konkrete Tipps, wie man sein Geld schützen kann.» SonntagsBlick Magazin, 11. November 2012

«Für alle Szenarien besprechen Rasch und Ferber die Konsequenzen für Sparkonten, Staatsanleihen, Immobilien, Edelmetalle, Aktien und weitere Vermögensarten. Damit stärken sie die Anleger und Sparer mit wichtigen Informationen und befähigen sie zum dringend nötigen Hinterfragen von Finanzprodukten und Anlagestrategien.» Dominik Feusi, Basler Zeitung, 1. Dezember 2012 

«Les deux rédacteurs publient un livre extrêmement critique à l’égard des autorités politiques et des banques centrales..» Emmanuel Garessus, Le Temps, 5. Dezember 2012

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Autor/in

Michael Rasch, Studium der Wirtschaftswissenschaften und Abschluss zum Diplom Ökonom sowie Qualitätsmanager 1997. Seit 2002 Wirtschaftsredaktor bei der «Neuen Zürcher Zeitung», seit 2006 Leiter der Redaktion «Börsen und Märkte».

Michael Ferber, Studium von Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre in Tübingen, Berlin und Brügge. 2003 bis 2006 Referent im Bereich Finanzen im Deutschen Bundestag. Seit 2006 Wirtschaftsredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung».

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