Die Pionierin am Mikrofon

Die Pionierin am Mikrofon

Trudi Weder-Greiner


Thomas Feitknecht
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Trudi Weder-Greiner (1911–2002) prägte von 1940 bis 1957 das Programm des Schweizerischen Landessenders Beromünster. Generationen von Hörerinnen und Hörern erinnern sich bis heute an ihre Sendungen und ihre Stimme. Sie war eine Pionierin der Sendungen für Frauen und Jugendliche, denen sie eine Stimme verlieh. Nach der Heirat mit Fred A. Weder zog sie in die Westschweiz und war journalistisch, verlegerisch und politisch tätig. Sie wurde Gemeinderätin von Chardonne sur Vevey, gründete (gemeinsam mit ihrem Mann) die Aviatik-Jugendzeitschrift «Cockpit» und den Verlag Lexi, in dem sie Künstlermonografien und Sachbücher herausgab. Als Journalistin und Verlegerin wirkte sie weit über das Radio hinaus. Ihre Biografie, basierend auf umfangreichem Quellenstudium, ist zugleich ein Stück Medien-und Sozialgeschichte der Schweiz.

Details

Seitenanzahl: 144
Abbildungen: 24
Masse: 12.5 x 20.5 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-107-9
Erscheinungsdatum: 12.10.2015

«Trudi Weder-Greiner: Als Programmschaffende des Landessenders Beromünster prägte sie in den 1940er-/1950er-Jahren die Radiowelt entscheidend mit und wurde insbesondere für die weibliche und junge Bevölkerung zu einer vertrauten Stimme.» Anouk Arbenz, UnternehmerZeitung, 7. Juni 2016

«Feitknecht zeichnet das Leben von Trudi Weder-Greiner sorgfältig nach und porträtiert eine innovative Frau, die ein feines Gespür für die Themen der Zeit bewies und sich, wenn auch im Vergleich zu Zeitgenossinnen wie Iris von Roten eher auf leiseren Sohlen, für die Gleichberechtigung der Frauen einsetzte.» Simone Karpf, Bücher am Sonntag, 29. November 2015

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Autor/in

Thomas Feitknecht, Studium der Germanistik und Journalistik in Bern und Berlin. Journalistische Tätigkeit für die Berner Tageszeitung «Der Bund», nach der Promotion Redaktor, Londoner Korrespondent und stellvertretender Chefredaktor. 1990–2005 erster Leiter des von Friedrich Dürrenmatt initiierten Schweizerischen Literaturarchvis (SLA). Zahlreiche Ausstellungen. 2004 Karl-Schmid-Preis in Anerkennung der grossen Verdienste um die Erschliessung und Sichtbarmachung schweizerischer Literatur (zusammen mit Dr. Rätus Luck). Seit 2006 selbstständig wissenschaftlich und publizistisch tätig, mit einem Schwerpunkt auf historisch-biografische Themen.

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