Politische Brücken bauen

Politische Brücken bauen

Liselotte Meyer-Fröhlich, Pionierin für Frauenrechte

Peter C. Meyer (Hg.) Sonderpreis
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Liselotte Meyer-Fröhlich (1923–2014) war eine markante bürgerliche Frauenrechtlerin Zürichs, deren unerschrockene Art weit über die Kantonsgrenze hinaus wirkte. Die Juristin übernahm in den 1960er-bis 1980er-Jahren wichtige gesellschaftliche Funktionen und politische Ämter, insbesondere als Präsidentin der Zürcher Frauenzentrale und der Maternité Inselhof Triemli, als Gemeinde-und Kantonsrätin und als Stiftungsrätin des Frauenhauses Zürich. Ihr bewegtes Leben erscheint nun in einem Buch, verfasst von Personen aus ihrem privaten Umfeld sowie Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft, die sich an die frühe Kämpferin für das Frauenstimmrecht erinnern. Lebendig werden ihre politischen Anliegen, Leistungen und (Miss-)Erfolge geschildert. Hervor tritt eine liberale, lebensbejahende Frau, die geschickt Allianzen zur Erreichung ihrer Ziele zu bilden wusste.

Mit Beiträgen von Claudia und Christian Depuoz-Mantovani, Franziska Frey-Wettstein, Esther Girsberger, Andrea Gisler, Verena von Hammerstein-Rordorf, Isabelle Meier Meyer, Laura S. Meyer, Peter C. Meyer, Beat von Rechenberg, Lisbeth Sippel und Christoph Wehrli.

Details

Seitenanzahl: 160
Abbildungen: 28
Masse: 15 x 22 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-096-6
Erscheinungsdatum: 14.09.2015

«In der Stadtverwaltung habe man fast ein wenig Angst vor Liselotte Meyer-Fröhlich gehabt, schreibt Sohn Peter C. Meyer, der Herausgeber des sehr lesenswerten Buchs, in dem der ehemalige NZZ-Inlandredaktor Christoph Wehrli das Wirken Meyer-Fröhlichs an den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts spiegelt.» Dorothee Vögeli, Neue Zürcher Zeitung, 26. November 2015

«Das Buch ‹Politische Brücken bauen› zeichnet in verschiedenen Beiträgen ein umfassendes Bild dieser lebensfreudigen, unermüdlichen Kämpferin.» Judith Stamm, seniorweb.ch, 10. August 2015

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Autor/in

Peter C. Meyer, Prof. Dr. phil., studierte an der Universität Zürich Soziologie und arbeitete 1978–2001 als Dozent und Forscher an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich. 2001 bis 2005 war er der erste Leiter des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) in Neuenburg. Seit der Gründung 2006 ist er Direktor des Departements Gesundheit und stellvertretender Rektor der ZHAW in Winterthur. 1996 habilitierte er sich als Privatdozent für Soziologie an der Universität Zürich und lehrt dort seit 2003 als Titularprofessor.

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