Weniger Staat, mehr Fernsehen

Weniger Staat, mehr Fernsehen

Service sans public? – Die neue Debatte um die SRG.

René Scheu (Hg.)
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Beiträge zur Debatte um die Radio- und TV-gebühren und darum, wie viel Einfluss der Staat auf die Strategie des Schweizer Radio und Fernsehens nehmen soll. Warum sollen selbst jene Leute, welche die Programme der SRG weder konsumieren wollen noch konsumieren können, zur Kasse gebeten werden? Ist die Unterhaltung wirklich Sache des Staates? Befördert die SRG tatsächlich den «nationalen Zusammenhalt»? Müssen dem Bundesrat unbedingt vor jeder Abstimmung vier Sendeminuten eingeräumt werden? Und würde die erste Marslandung wohl im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt? 17 Beiträge gehen diesen und weiteren Fragen kritisch nach.

Mit Beiträgen von: René Scheu, Karl Lüönd, Gerhard Pfister, Claudia Wirz, Denise Bucher, Ronnie Grob, Rico Bandle, Benedict Neff, Pietro Supino, Kurt W. Zimmermann, Dominik Kaiser und Florian Oegerli, Ralf Dewenter, Pierre Bessard, Hans-Ulrich Bigler, Brenda Mäder und Simon Scherrer, Selina Hofstetter, Michelle Inauen.

Details

Seitenanzahl: 232
Format: 14.9 x 21.9 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-095-9
Erscheinungsdatum: 13.04.2015

«Das Buch behauptet, es liefere kein Plädoyer für die Abschaffung der SRG. Die meisten Beiträge steuern aber genau darauf hin. (…) Argumentative Haken schlägt Pietro Supino, Verleger der mächtigen Tamedia.» Kommentar von Peter Studer, Tages-Anzeiger, 1. Juni 2015

«Fast alle Beiträge nehmen das faktische Monopol der SRG aufs Korn. Noch radikaler tönen jene Stimmen aus dem Kreis der Digital Natives, die der nationalen ‹feierabendlichen Entspannungsübung› vor dem TV-Gerät nichts mehr abgewinnen können. Provokativ, intelligent und anregend.» Urs Rauber, Bücher am Sonntag, 26. April 2015

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