Die Kraft der unscheinbaren Dinge

Die Kraft der unscheinbaren Dinge

100 Jahre Dätwyler


Karl Lüönd, Christoph Zurfluh
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Niemand glaubte 1915 an das hoch verschuldete Draht- und Gummiwerk mit seinen 40 Mitarbeitenden im Bergkanton Uri. Niemand, ausser dem Aargauer Bauernsohn Adolf Dätwyler, der mit Mut und Pioniergeist die Basis für eine unternehmerische Erfolgsgeschichte geschaffen hat. Die beiden Söhne Peter und Max führten das Familienunternehmen ab 1958 im Sinn ihres Vaters weiter, besetzten lukrative Marktnischen und expandierten ins Ausland. Mit einer einzigartigen Nachfolgeregelung sorgten sie 1990 dafür, dass Dätwyler ein eigenständiges Unternehmen bleiben konnte. Heute ist der Konzern weltweit in mehreren zukunftsträchtigen Märkten aktiv. Diese einmalige industrielle Biografie haben Karl Lüönd und Christoph Zurfluh anhand vieler Dokumente und Gespräche aufgearbeitet. Sie erzählt die faszinierende Geschichte eines Konzerns, der seinen Hauptsitz immer noch mitten in den Schweizer Alpen hat, inzwischen aber zu einem globalen Industriezulieferer mit 7500 Mitarbeitenden gewachsen ist.

Details

Seitenanzahl: 244
Abbildungen: 153
Masse: 22 x 28 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-031-7
Erscheinungsdatum: 01.02.2015

«Auf das Jubiläum hin ist ein faszinierendes Buch herausgegeben worden, das die Entwicklung des Unternehmens Dätwyler unter dem Titel ‹Die Kraft der unscheinbaren Dinge› eindrücklich nacherzählt. Nebst spannender Lektüre gewährt das knapp 250-seitige Werk im Grossformat auch visuelle   Entdeckungen mit einer grossen Zahl historischer und aktueller Fotos.» Kurt Blum, Zofinger Tagblatt, 15. Mai 2015

«Ich fand das Buch spannend. Man sieht, wie sich die Firma immer wieder neu erfunden hat.» Manuel Rentsch, SRF 3 Wirtschaft, 13. März 2015

«Der Bildband ist mehr als eine dicke Unternehmensbroschüre, die nur die positiven Meilensteine auflistet. Den beiden Autoren gelingt es, ein packendes Historienbild der industriellen Entwicklung zu zeichnen, die auch in die allgemeine Wirtschaftsgeschichte der Schweiz eingebettet ist.» Giorgio V. Müller, Neue Zürcher Zeitung, 4. März 2015

«Während dreier Jahre ist das Werk entstanden. Zusammen mit Historiker und Journalist Christoph Zurfluh hat Max Dätwyler das Projekt lanciert. Mit Karl Lüönd, einem Urgestein des Schweizer Journalismus, und einem Experten für Unternehmensbiografien, wurde ein geeigneter Co-Autor gefunden. ‹Das Unternehmen Dätwyler ist das beste Beispiel, dass das Konzept der Sozialverantwortung zukunftsfähig ist›, so Lüönd. Wichtig war dem Journalisten vor allem, dass auch die dunklen Seiten der Firmengeschichte beleuchtet wurden. ‹So ein Buch kann nur glaubwürdig sein, wenn auch die unangenehmen Angelegenheiten angesprochen werden›, sagte Lüönd. So kommen Drohungen, Kartelle und Fehlentscheide zur Sprache – und auch Streitigkeiten mit den Behörden über die Steuern.» Florian Arnold, Neue Urner Zeitung, 27. Februar 2015

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Autor/in

Karl Lüönd arbeitet nach einer bewegten Karriere als Reporter, Chefredaktor und Verleger als Sachbuchautor mit den Themenschwerpunkten Medienwirtschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie als Berater und Dozent.

Christoph Zurfluh, Dr. phil., Studium der Geschichte, der deutschen Literatur und Publizistik an der Universität Zürich. Promovierte über das Urner Pressewesen, danach war er journalistisch tätig, u.a für die «Schweizer Familie». Heutet arbeitet er als selbstständiger Texter, Konzeptor und Autor.

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