Wohlstand – kein Zufall

Wohlstand – kein Zufall

Die ökonomischen Zusammenhänge


Kurt Schiltknecht
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Wie kann der Wohlstand vermehrt werden? Wie müssen die staatlichen Rahmenbedingungen aussehen, damit die Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte funktionieren? Wie müssen die Grundvoraussetzungen sein, damit die Unternehmen und Arbeitskräfte die für die Vermehrung des Wohlstands notwendige Dynamik entfalten? Wegen der Arbeitsteilung wird das Wirtschaftsgeschehen vor allem aus subjektiver Warte betrachtet. Immer weniger Leute sind mit den Problemen bei der Schaffung von Wohlstand vertraut. Es werden deshalb Entscheidungen getroffen, die dem Gesamtwohlstand abträglich sind. Kurt Schiltknecht, erfahren in Forschung, Geldpolitik und Wirtschaft, versucht, diese Wissenslücke zu schliessen. Er verknüpft Theorie und Praxis, analysiert die jüngsten Krisen, fragt, wie sie gelöst werden könnten und welche Aussichten bestehen, dass in den krisengeplagten Industrieländern wieder mehr Wohlstand geschaffen wird. Seine Erkenntnisse gibt er in einer allgemein verständlichen Sprache an eine interessierte Leserschaft aus Wirtschaft und Politik weiter.

Details

Seitenanzahl: 288
Masse: 14.9 x 21.9 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-029-4
Erscheinungsdatum: 16.03.2015

«Das in einfacher Sprache geschriebene, aufreizend nüchterne Wirtschaftsbrevier wird nur dort deutlich, wo es um regulatorische Eingriffe von Politikern und Behörden geht. […] Schiltknecht ist jemand, der fast ohne Fachjargon auskommt, man spürt hinter dem Theoretiker den Praktiker, der in unzähligen Interviews, Referaten, auf Podien und in Zeitungsartikeln gelernt hat, klar und anschaulich zu formulieren.» Urs Rauber, Bücher am Sonntag, 29. März 2015

«Ce livre d’économiste est destiné au grand public, pédagogique et riche en références. A chaque page, on sent le besoin de clarté et la volonté d’objectivité. […] Schiltknecht reste un rebelle, un insoumis, un néo-libéral qui n’aurait pas dû s’attaquer aux bastions de l’économie suisse. […] Il se fait l’avocat de la concurrence fiscale. En dépit des complaintes des politiciens et des technocrates de l’OCDE, elle n’est pas ruineuse, mais source de progrès. La littérature économique le démontre à l’envi.» Emmanuel Garessus, Le Temps, 24. März 2015

«Ein umfassendes, gut verständliches Sachbuch für Leserinnen und Leser, die sich für die grossen volkswirtschaftlichen Zusammenhänge interessieren. Das Spektrum der Themen reicht von Steuer- und Geldpolitik über die Rolle der Banken bis zur aktuellen Schuldenkrise. Schiltknechts Rezept für Wachstum in der Zukunft ist übrigens ein altes: ‹Ein freiheitliches, auf dem Kapitalismus basierendes Wirtschaftssystem war in der Vergangenheit das Erfolgsgeheimnis für das rasche Wachstum des Wohlstandes in der Schweiz, und das sollte auch das Rezept für die Zukunft sein›, schreibt er. » Stefan Schmid, Südostschweiz, 13. März 2014

«Am wichtigsten finde ich die Ausbildung. Sie können schauen, wohin Sie wollen: Die wohlhabenden Länder verfügen alle über ein gutes Schulsystem. Seit die USA die öffentlichen Schulen verludern lassen, also seit den achtziger Jahren, verschlechtern sich die sozialen Zustände. Eine solche Entwicklung müssen wir in der Schweiz unbedingt verhindern. In meinem Umfeld sehe ich immer mehr Leute, die ihre Kinder an Privatschulen schicken. Es ist eine der grössten Bedrohungen für die Schweiz, wenn die öffentlichen Grundschulen nicht mehr die besten sind. Nur gutgeschulte Leute können vom technologischen Fortschritt profitieren.» Kurt Schiltknecht im Interview mit der Weltwoche, 5. März 2015

«In seinem jüngsten Buch zeigt der frühere Chefökonom der Schweizerischen Nationalbank, Kurt Schiltknecht, dass die Rahmenbedingungen Aufschlüsse über den wirtschaftlichen Zustand liefern.» Yvonne Helble, Neue Zürcher Zeitung, 4. März 2015

«Humankapital² + Realkapital² = Wohlstand³. Mit dieser Formel geht es uns weiter gut. Wie bleibt die Schweiz ein reiches, glückliches Land? In seinem neusten Buch erklärt Kurt Schiltknecht den Wirtschaftspolitikern, was zu tun ist.» René Lüchinger, Blick, 21. Februar 2015

«Wohlstand ist eben kein Zufall. Das neue Buch von Kurt Schiltknecht regt zu Diskussionen an.» @retolipp, #srfeco, 23. Februar 2015

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Autor/in

Kurt Schiltknecht, Prof. Dr. oec. publ., ist Verwaltungsrat einiger Gesellschaften und war ausserordentlicher Professor der Universität Basel. Er arbeitete am Institut für Wirtschaftsforschung (ETH), bei der OECD und an der Wharton School of Economics. Dann war er bei der Schweizerischen Nationalbank, bei der Nordfinanzbank, der Bank Leu, dem BZ Trust und der Intershop in leitenden Funktionen tätig. Daneben galt und gilt sein Interesse der Geld- und Wirtschaftspolitik und der Corporate Governance. Über diese Themen hat er zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften und als Kolumnist publiziert.

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