1918 – Der Weg zum Frieden

1918 – Der Weg zum Frieden

Europa und das Ende des Ersten Weltkriegs

Ignaz Miller Neu

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«Von einem Krieg weiss man immer nur, wie er anfängt», meinte Charles de Gaulle einmal. Ignaz Miller konzentriert sich darauf, das Ende des Grossen Kriegs zu erklären. Eine seiner Thesen lautet: Das parlamentarisch-demokratische System, wie es etwa Frankreich und England kannten, war dem Kaiserreich in dieser Krisenzeit überlegen. Als Opfer seiner eigenen Propaganda war Deutschland in den Krieg gezogen, und als solches beendete es den Krieg: Das Angebot der Alliierten zum ersehnten Waffenstillstand ersparte dem Reich die Kapitulation. Keine vier Wochen später begrüsste jedoch der nachmalige Reichspräsident Friedrich Ebert die paradierenden Truppen mit den Worten «Unbesiegt im Felde!» Ignaz Miller dekonstruiert auf anschauliche Weise verschiedene Mythen, die seit 1918 aufgebaut wurden und noch heute zirkulieren.

Details

Seitenanzahl: 464
Abbildungen: 9
Masse: 15.4 x 22.5 cm
Buch, Gebunden
ISBN: 978-3-03810-372-1
Erscheinungsdatum: 01.12.2018

«Deutschland war […] als Opfer seiner eigenen Propaganda in den Krieg gezogen, und als solches beendete es auch den Krieg, entwickelt der Autor überzeugend und detailreich.» Alf Mayer, CulturMag, 2.5.2019

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Über den Autor/in

Ignaz Miller (* 1953) Dr. phil., Historiker, geboren in Brühl, aufgewachsen in Essen und Köln, studierte in Aachen und Köln, schrieb eine Dissertation über den Trierer Kurfürsten und Erzbischof Jakob von Sierck. Arbeit für 'Die Weltwoche' und die 'Neue Zürcher Zeitung', betreibt ein eigenes Redaktionsbüro in Zürich. Schrieb für Hans J. Bär die Erinnerungen 'Seid umschlungen, Millionen' (2004).

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